Manuskripte
Bei
den zur Druckreife geförderten Skripten handelt es sich um solche, die Verlagshäusern zur Publikation anzubieten ich bis zum
heutigen Tag keine Gelegenheit gefunden habe: Die Arbeit daran, an dem
BoD-Buch und meiner Internetpräsenz hat mich dermaßen in Anspruch
genommen, daß darüber hinausreichende Tatkraft freizusetzen mir
vorerst gar nicht gelingen will.
Vor
allem betrifft dies die folgenden beiden Schriften:
zum
einen den Essay Energie
aus Holz – eine Überlebensfrage der Gattung Mensch?
zum
andern das Sachbuch Im
Vexierbild der Kulturpolitik. Frederick Ritter, Schauspieler und
Literat, in seiner Abkehr von Constantin Brunner.
- Der Essay Energie aus Holz, umrahmt von sechs Farbfotos (abgespeichert mit 300 dpi), kontrastiert schon dem äußeren Umfang nach mit dem Sachbuch: Im Format A4 vorhanden, beschränkt er sich auf vier Seiten zu insgesamt 182 Zeilen, geschrieben in der Schriftart Times New Roman, Schriftgröße 12 pt.

Inhaltlich
flankiert der Essay Bestrebungen zur Loslösung von einer
einseitig auf fossile Energieträger fixierten Zivilisation, ohne
dabei selber Einseitigkeiten zu erliegen.
Seine Entstehung verdankt der Aufsatz einer Anregung aus Handwer- kerkreisen. Eigene
Neigungen und meine durch nichts in der Welt erschütterte
Hochschätzung handwerklichen Könnens bei Einzel-stücken, der Massenproduktion überhobenen Unikaten, mögen dazu beigetragen
haben, mir ein Anliegen zu eigen zu machen, das im hand- werklich
Praktischen schon heute Anforderungen erfüllt, die der ge- planten
Novellierung der 1. BImSchV zufolge spätestens zum Jahres-schluß
2024 vollzogen worden sein sollen.
- In der Form des Sachbuchs mußte mein Vexierbild der Kulturpolitik naturgemäß umfänglicher geraten. Mit Literaturverzeichnis zählt es exakt 444 Seiten, diese allerdings im benutzer-definierten Format 13 x 18,80 cm, wiederum zu Papier gebracht mit Times New Roman, aber auf 9,5 pt. reduziert. Zudem kommt es mit nur vier ganzseitigen Strichzeichnungen aus, eingebunden mit einer Auflösung von 600 dpi.
Jahrzehntelang
inständige Beschäftigung mit Brunnerschem Denken lenkte notwendig
dahin, Ursachen seiner Nichtachtung im universi- tären Raum
unsres Landes zu erforschen. Unter den mitverantwort-lichen eine
mit nachgerade exemplarischem Gefährdungspotential kam mir unter
die Augen – Frederick Ritter, Schauspieler und Literat.
An
seiner Biographie und seinem Werk läßt sich studieren, wie jemand,
obschon mit Constantin Brunner noch persönlich bekannt, vom
Besonderen seiner Schicksalslage her dahin gelangen mußte, eine
Gegenposition zu Brunner nicht bloß zu artikulieren, sondern nach
Maßgabe des ihm Möglichen auszubreiten.
Die Schlußredaktion zu dieser meiner vorerst neuesten Arbeit nimmt gegenwärtig mein Sohn Hauke wahr. Daß er dazu in besonderem Maße geeignet und befähigt ist, mag fürs erste seine eigene Website belegen, zu erreichen unter
http://derwortwal.blogspot.com/
Nachfolgend lassen Leseprobe und Inhaltsverzeichnis Einblick gewinnen in Intention und Tiefe meiner Untersuchungen zu Leben und Werk Frederick Ritters:

Leseprobe Kap. B.2.:
„Philosophisches
Denken, das den Menschen einzeichnet ins All der Dinge und Wege zu
weisen vermag aus den Gefährdungen seiner Existenz und auf solche
Weise lebenspraktisch Wirkungen entfaltet, ohne dabei sich zu
verlieren an mythologische Setzungen aus dem Ideenreich eines bloß
Gedachten zusamt ihren rezeptologischen Erwägungen, solches Denken
allein, das wäre in der Tat etwas, womit einmal näher sich zu
befassen lohnte. Um so entschiedener vielleicht, als Folgerungen sich
ergeben könnten, deren Tragweite für die in jeweils besonderer
Weise auf den Menschen bezogenen Wissenschaften, allen voran die
Pädagogik mit ihren Spezialdisziplinen, noch gar nicht sich
abschätzen lassen.
Jemand, der wie Constantin Brunner mit solcher Bestimmtheit von seinem Verhältnis zur Philosophie sagt: Ich kann nicht philosophieren, aber ich kann nicht falsch denken, und der dennoch (oder vielleicht deswegen) ein rund 5.500 Druckseiten umfassendes Gesamtwerk im Verlauf seines Lebens zur Aufbewahrung niederlegt –, er sollte wenig- stens gewärtigen können, dasjenige in Schwerpunkten herauszuheben, wovon zu erwarten ist, es könnte existentiell auch zukunftsträchtig sein. Philosophieren, das niemanden und nichts fördert, wäre gewiß so vieler Worte nicht wert . . .“